Guesthouse V1 by Till Könneker | homify
Till Könneker

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Guesthouse V1

Anlässlich der PASSAGEN 17, Interior Design Week Köln, entstand im Januar 2017 in der KISD – Köln International School of Design im Rahmen des Projekts „Two Point Five“ für eine Woche ein Pop Up Hostel. In Zusammenarbeit mit international renommierten Architektur- und Designbüros stellten sich Studierende der KISD die Frage, wie viel Lebensraum man unter Verwendung einfachster Materialien auf 2,5 x 2,5 x 2,5 Metern generieren kann. Die von den Architektur- und Designbüros entworfenen Räume wurden anschliessend von den Studierenden interpretiert und umgesetzt. Die Häuser wurden nicht nur ausgestellt, sondern dienten während der Messe „imm cologne“ als Hostel für Besucher aus aller Welt.

Viel Raum ist schön, doch auch auf kleinem Raum gibt es die Möglichkeit zur Entfaltung. Dies bedingt eine Auseinandersetzung mit der Funktion der Form im verfügbaren Raum. Für diesen Entwurf suchte ich Formen die funktionell sind und innen wie aussen Nutzen generieren. Im besten Fall generiert die Form im Innenraum aussen eine andere Funktion. Angewinkelten Wände sind dafür ein gutes Beispiel. Gerade wenn zwei unterschiedliche Winkel nebeneinander wirken. Multifunktionalität ist eine Lösung, um begrenzten Wohnflächen optimal zu nutzen. Nicht nur im Innenraum, sondern auch für den Aufenthalt ausserhalb. Wenn Wohnraum verdichtetet wird, findet ein grosser Teil des Lebens im öffentliche Raum statt. Hier kann Architektur öffentlichen Raum gestalten und die Entwicklung der Gemeinschaft im Sozialraum fördern. Mir war wichtig nicht nur ein Gästeraum zu entwerfen, sondern zu überlegen, was ein „Zuhause“ ausmacht. Dieser Entwurf soll einen ganzen Bedürfnis-Zyklus abdecken: Schlafen, Arbeiten, Sport und Musse. Entscheidend sind dabei auch die Perspektivenwechsel, welche die Bewohner einnehmen können. Der Innenraum als Höhle mit Aussichten ohne Einblicke, der Aussenraum zum verweilen und das Dach als Aussichtspunkt bringt den Überblick.’

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