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Schalldämmung: 6 Tipps für ein geräuscharmes Haus

Xenia Atanasovski Xenia Atanasovski
by ARKITURA GmbH
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Dauerlärm ist das Schlimmste, was uns passieren kann, denn er macht nachweislich krank. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass bereits bei Planung eures Hausbaus an den Schallschutz gedacht wird. Doch selbst wenn der Hausbau schon abgeschlossen ist, gibt es noch Möglichkeiten, die eigenen vier Wände etwas schallsicherer zu gestalten. Im Folgenden erfahrt ihr Tipps für ein geräuschärmeres Haus mit der richtigen Schalldämmung.

1. Nachträgliche Schalldämmung mit Akustikabsorbern

Die Schalldämmung kann in verschiedenen Ausführungen vonstatten gehen.Decken, Fenster, Türen und Wände sind allesamt Faktoren, die für eine Verminderung von Luftschall sorgen. Bei diesem modernen Wohnhaus wird die Raumakustik mit stilvollen Akustikabsorbern verbessert. Sie sind in verschiedenen Farben erhältlich und können somit jederzeit der Inneneinrichtung angepasst werden.

2. Akustikbilder in organischem Design

Auch hierbei handelt es sich um eine stilvolle Schalldämmung. Ein Akustikbild kann höchsten Ansprüchen entsprechen, denn die Farbgebung kann individuell angepasst werden und die Schalldämmung ist optimal. Das Material ist allergiefreundlich und lässt sich sogar waschen. 

3. Das Dachgeschoss ideal schalldämmen

Elastische Bodenbeläge wie beispielsweise PVC, Korkboden oder Linoleum sind ebenfalls sehr gute Schalldämpfer. Über den Fußboden wird der sogenannte Trittschall übertragen. Vor allem in Mietwohnungen hören wir immer wieder, wie oft sich die Mietparteien über zu lautes Trampeln beschweren. Spielende Kinder oder Schuhe mit Absätzen führen demnach nicht selten zum Streit. Dabei können diese Trittschallgeräusche mit den genannten Bodenbelägen entschieden abgemildert werden. 

4. Türen für die Schalldämmung

Sie befinden sich in jedem Wohnraum: Türen. Es gibt sie in allen möglichen Ausführungen und Farben. Auch als Schalldämmung sind sie ideal. Dabei ist wichtig zu erwähnen: Je schwerer die Tür, desto optimaler funktioniert auch die Schalldämmung. Außerdem ist die Voraussetzung, dass die Tür dicht am am Boden abschließt.

5. Mit Hochfloor-Teppichen die Schalldämmung unterstützen

Eine unkomplizierte Methode für einen guten Schallschutz, ist ein Teppich. Besonders wirkungsvoll sind Bodenbeläge mit besonders großem Volumen, wie die sogenannten Hochfloor-Teppiche. Sie nehmen Schallwellen besonders gut auf. Wie in diesem Beispiel sehr gut zu sehen, wurde der Schlafraum mit Polstermöbeln wie dem gemütlichen Boxspringbett eingerichtet. Der Teppich unter dem Bett sieht nicht nur stylisch aus, sondern ist ein effektiver Schallabsorber.

Ein weiterer Vorteil an diesen sehr guten Schallschützern ist die individuelle Gestaltung. Farbenfroh wählbar, passen sie sich der jeweiligen Kombination an.

6. Die richtige Schalldämmung mit massiven Wänden

Einen weiteren sehr guten Schallschutz bieten dicke, massive Wände. Entweder aus Beton, Vollziegeln oder Kalksandstein zeichnen sich diese Wände durch ganz besonders hohe Dämmwerte aus. Wenn ihr euch zum Beispiel für eine massive Wand mit einer Dicke von 17,5 Zentimetern entscheidet, profitiert ihr von einem Schalldämm-Maß von 50 bis 58 dB.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Kombiniermöglichkeiten von Wänden. In Steinoptik, glatt oder mit Verzierungen könnt ihr euch eure schalldämmende Wand eurer Träume aussuchen.

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